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	<title>Nerdecke &#8211; schongeil.de</title>
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		<title>Eigene Domain als Handle bei W social setzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nerdecke]]></category>
		<category><![CDATA[atproto]]></category>
		<category><![CDATA[bluesky]]></category>
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					<description><![CDATA[Neben 8PM und Wedium ploppte auch W social in den letzten Tagen als neues soziales Netzwerk aus Europa auf. Tatsächlich einfach nur ein Bluesky-Clone – was grundsätzlich nicht schlimm ist, siehe Eurosky oder LeafPlaza – aber mit eigener Authentifizierung und in gewissen Teilen Closed Source. Da mich künstliche Verknappung immer noch triggert und ich mir @ollie sichern wollte, habe ich...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Neben <a href="https://www.8pm.social/" data-type="link" data-id="https://www.8pm.social/" target="_blank" rel="noopener">8PM</a> und <a href="https://wedium.social/de/" data-type="link" data-id="https://wedium.social/de/" target="_blank" rel="noopener">Wedium</a> ploppte auch <a href="https://wsocial.news/" data-type="link" data-id="https://wsocial.news/" target="_blank" rel="noopener">W social</a> in den letzten Tagen als neues soziales Netzwerk aus Europa auf. Tatsächlich einfach nur ein Bluesky-Clone – was grundsätzlich nicht schlimm ist, siehe Eurosky oder LeafPlaza – aber mit eigener Authentifizierung und in gewissen Teilen Closed Source.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da mich künstliche Verknappung immer noch triggert und ich mir @ollie sichern wollte, habe ich mich auch dort angemeldet. Was mit dem Rollout kam, war pure Ernüchterung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Versuchen 8PM und Wedium eigene Ansätze (auch wenn das Konzept nicht neu ist), ist W social wirklich nur ein Clone. Das Frontend, die App, alles schreit nach Bluesky. Nur halt leicht eingefärbt und teils sind Funktionen im Web-Frontend entfernt, wie z. B. die eigene URL als Handle setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich bei einem anderen W social Nutzer die eigene URL als Handle sah, wurde ich aber neugierig, da die Funktion ja nicht im Frontend vorhanden ist. Also begann das Graben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das AT-Protokoll ist erst mal Open Source bzw. die API gut dokumentiert. Im Falle von der eigenen URL als Handle war es an sich auch sehr einfach, nach kurzer Recherche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. DID herausfinden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das geht am einfachsten im Browser auf wsocial.eu, wenn man z. B. von der Startseite auf sein Profil klickt. Mit dem Klick auf das Profil sieht man in den Entwicklertools des Browsers unter Netzwerk eine 200er Auflösung, wie diese hier:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>https://pds.wsocial.network/xrpc/app.bsky.feed.getAuthorFeed?actor=did:plc:HIER_IST_DEINE_DID&filter=posts_and_author_threads&includePins=true&limit=30</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Der individuelle Wert zwischen <em>…:plc:</em> und <em>&filter=…</em> ist das Interessante an der Stelle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. DNS TXT Record setzen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der gleiche Schritt, wie es auch bei Bluesky passieren muss. Für die betreffende Domain, die genutzt werden soll, muss ein DNS-Eintrag gesetzt werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Host: _atproto.deinedomain.tld</li>



<li>Type: TXT</li>



<li>Value: did=did:plc:deine-did-hier</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Propagation abwarten und ggf. prüfen: dig TXT _atproto.deinedomain.tld</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Session erstellen</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>curl -s -X POST "https://pds.wsocial.network/xrpc/com.atproto.server.createSession" -H "Content-Type: application/json" -d '{"identifier":"DEINNAME.wsocial.eu","password":"DEIN_PASSWORT"}'</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Aus der Response das Feld <em>accessJwt</em> kopieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Handle aktualisieren</h2>



<pre class="wp-block-code"><code>curl -s -X POST "https://pds.wsocial.network/xrpc/com.atproto.identity.updateHandle" -H "Authorization: Bearer DEIN_ACCESSJWT" -H "Content-Type: application/json" -d '{"handle":"deinedomain.tld"}'</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Leere 200-Response = fertig. Das Handle ist jetzt @deinedomain.tld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wem das zu kompliziert ist, der geht auf bsky.app, wählt beim Login einen alternativen Hosting-Anbieter aus, gibt dort <a href="https://pds.wsocial.network">https://pds.wsocial.network</a> ein und dann seine regulären W social Login-Daten. Über das Frontend kann man dann in den Optionen auch wieder eine Domain als Handle einrichten. Der Schritt mit dem DNS-Eintrag bleibt aber.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wer sich dann fragt, wie das Profil befüllt werden kann: <a href="https://github.com/ollrich/atproto-pds-mirror">atproto-pds-mirror</a> spiegelt ein bestehendes AT-Proto-Profil (z. B. von Eurosky) auf einen anderen PDS, wie W social.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Beitrag ist Teil meiner Seite <a href="https://www.schongeil.de/anleitungen/">Anleitungen</a>.</p>
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		<title>Fujitsu Futro S740 als Raspberry Pi Alternative für Home Assistant</title>
		<link>https://www.schongeil.de/fujitsu-futro-s740-als-raspberry-pi-alternative-fuer-home-assistant/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nerdecke]]></category>
		<category><![CDATA[fujitsu]]></category>
		<category><![CDATA[futro]]></category>
		<category><![CDATA[home assistant]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[raspberry]]></category>
		<category><![CDATA[smart home]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Anleitung In den letzten Jahren hatte ich immer wieder den Gedanken, mir eine Home-Assistant-Instanz aufzusetzen, um die vielen losen Enden meiner Smarthome-Landschaft zusammenzuführen. Neben der Fritz!Box mit Thermostaten und einigen Schaltern, hat auch die Therme eine Anbindung, dann gibt es noch ein paar Sachen von Ikea und auch die Rollläden lassen sich aus der Ferne steuern. Matter war erst...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em><a href="#anleitung">Zur Anleitung</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Jahren hatte ich immer wieder den Gedanken, mir eine Home-Assistant-Instanz aufzusetzen, um die vielen losen Enden meiner Smarthome-Landschaft zusammenzuführen. Neben der Fritz!Box mit Thermostaten und einigen Schaltern, hat auch die Therme eine Anbindung, dann gibt es noch ein paar Sachen von Ikea und auch die Rollläden lassen sich aus der Ferne steuern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Matter war erst noch eine Option, auf die ich warten wollte. Warten, bis sie endlich nicht mehr von heise und Co. kritisiert wird. Es ist offensichtlich schwierig, eine Lösung zu schaffen, die mit allem sprechen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wobei Home Assistant nun unabhängig vom Protokoll ja schon mit allem sprechen kann. Ich hatte Bedenken wegen des Aufwandes und habe es ewig vor mir hergeschoben. Nun hatte ich die Zeit und habe mir eine ordentliche Instanz aufgesetzt, die wirklich viel kann und ein bisher okayes Dashboard hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Knackpunkt war in jüngster Vergangenheit, dass der Umfang meiner Home-Assistant-Instanz den Raspberry Pi an sein Limit bringt. Es ist nur ein 4er mit 2GB RAM. Zwar mit SSD über USB 3, aber insgesamt jetzt nicht die Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erster Gedanke war ein Raspberry Pi 5 mit 4, wenn nicht sogar 8 GB RAM. Aber das sind mal eben 100 Euro, noch. Bei den steigenden RAM-Preisen derzeit, kann sich das ggf. bald ändern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu braucht man dann noch eine Kühlung, ein Gehäuse, Netzteil und ggf. noch mal einen guten Massenspeicher. Wo landet man da preislich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das wollte ich gar nicht mehr herausfinden, nachdem ich mich an <a href="https://www.heise.de/ratgeber/Gebrauchter-Mini-PC-fuer-70-Euro-Thin-Client-Fujitsu-Futro-S740-7485477.html" target="_blank" rel="noopener">einen Artikel von heise.de</a> erinnerte, die einen Thin Client lobten, weil mit dem viel zu machen ist und der halt günstig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">heise hat damals rund 70 Euro genannt, kurz nach dem Artikel sind die Preise etwas gestiegen. Ich habe just einen für 45 Euro bei Kleinanzeigen ergattern können, neue SSD für weitere 15 Euro. Die verbauten 4GB RAM reichen mir erst mal. Um Gehäuse, Kühlung und Netzteil muss ich mich auch nicht mehr kümmern und der Stromverbrauch des Futro ist auch etwas geringer, als beim Pi 5. Soweit schon mal alles gut!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als der Futro auf dem Weg zu mir war, habe ich dann im Netz mitbekommen, dass man nicht so einfach Home Assistant darauf installieren kann, wie beim Pi. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Problematisch kann es mit der Festplatte werden, da die vom BIOS nicht erkannt wird bzw. die Bootfähigkeit nicht vorhanden ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So schwerwiegend ist es aber nicht, wenn man sich nicht vor einem Live-Linux und ein bisschen Terminal scheut. Im Folgenden versuche ich zusammenzufassen, wie es bei mir innerhalb kürzester Zeit eingerichtet war.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="anleitung">Home Assistant auf Futro S740 installieren</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Voraussetzungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">USB-Stick (FAT32 formatiert) für BIOS-Update<br>USB-Stick für Linux-Live-System<br>Internetverbindung, natürlich</p>



<h3 class="wp-block-heading">Teil 1: BIOS-Update</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Warum ist das notwendig?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ältere BIOS-Versionen haben Probleme mit dem UEFI-Boot von der internen SSD. Nach der HAOS-Installation wird die SSD oft nicht als Boot-Option erkannt. Ein Update auf mindestens R1.13.0 oder neuer behebt dieses Problem.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Download</strong>: Das Admin Pack V5.0.0.13 – R1.14.0 <a href="https://support.ts.fujitsu.com/IndexDownload.asp?SoftwareGuid=FA0A6053-4D47-4C28-93A3-021C2E530D93" target="_blank" rel="noopener">findest du hier</a>:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>https://support.ts.fujitsu.com/IndexDownload.asp?SoftwareGuid=FA0A6053-4D47-4C28-93A3-021C2E530D93</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Gefunden durch <a href="https://github.com/R3NE07/Futro-S740" target="_blank" rel="noopener">R3NE07</a> – Auch sonst eine gute Referenz für das Gerät!</em></p>



<h4 class="wp-block-heading">Durchführung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">1. ZIP herunterladen und entpacken<br>2. USB-Stick FAT32 formatieren<br>3. Inhalt der ZIP direkt ins Root-Verzeichnis des Sticks kopieren (nicht den Ordner, sondern die Dateien!)<br>4. Futro starten → <strong>F12</strong> drücken → USB-Stick auswählen, wird als „FUJITSU Update Utility“ angezeigt<br>5. Update bestätigen mit <strong>Y</strong><br>6. Nach „Updating Flash: 100%“ USB-Stick abziehen<br>7. Capsule Flash Update mit <strong>Y</strong> bestätigen<br>8. Neustart abwarten</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="366" src="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/fujitsu-futro-bios-update-1024x366.webp" alt="" class="wp-image-69839" srcset="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/fujitsu-futro-bios-update-1024x366.webp 1024w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/fujitsu-futro-bios-update-300x107.webp 300w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/fujitsu-futro-bios-update-768x275.webp 768w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/fujitsu-futro-bios-update-1536x549.webp 1536w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/fujitsu-futro-bios-update-2048x732.webp 2048w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/fujitsu-futro-bios-update-1140x408.webp 1140w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/fujitsu-futro-bios-update-736x263.webp 736w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Teil 2: Linux-Live-System vorbereiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst Ubuntu Desktop oder eine andere Ubuntu-basierte Distribution verwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ubuntu Desktop: <a href="https://ubuntu.com/download/desktop">https://ubuntu.com/download/desktop</a><br>Linux Mint: <a href="https://www.linuxmint.com/download.php">https://www.linuxmint.com/download.php</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <a href="https://etcher.balena.io/">Balena Etcher</a> die ISO auf den Stick schreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Booten</strong><br>1. USB-Stick einstecken<br>2. Futro starten → <strong>F12</strong> → USB-Stick (UEFI) auswählen<br>3. <strong>Try Ubuntu</strong> bzw. <strong>Ubuntu ausprobieren</strong> wählen (nicht installieren!)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Teil 3: HAOS auf interne SSD schreiben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Terminal öffnen und HAOS herunterladen, ggf. vorher Tastaturlayout in den Einstellungen auf Deutsch einstellen.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>cd ~/Downloads</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>wget https://github.com/home-assistant/operating-system/releases/download/17.0/haos_generic-x86-64-17.0.img.xz</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Evtl. gibt es schon eine <em>aktuellere Version, <a href="https://github.com/home-assistant/operating-system/releases/">die findest du dann hier</a>.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann, interne SSD identifizieren:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>lsblk</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Typische Ausgabe:<br>– NVMe SSD: `/dev/nvme0n1`<br>– SATA SSD: `/dev/sda`</p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte darauf, nicht versehentlich den USB-Stick zu überschreiben! Die interne SSD vom Futro wird, wie bei mir, die nvme0n1 sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="596" src="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/futro-festplatte-identifizieren-1024x596.webp" alt="" class="wp-image-69841" srcset="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/futro-festplatte-identifizieren-1024x596.webp 1024w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/futro-festplatte-identifizieren-300x175.webp 300w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/futro-festplatte-identifizieren-768x447.webp 768w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/futro-festplatte-identifizieren-1140x664.webp 1140w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/futro-festplatte-identifizieren-736x429.webp 736w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2026/01/futro-festplatte-identifizieren.webp 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">HAOS auf SSD schreiben</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für NVMe SSD:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>xzcat haos_generic-x86-64-17.0.img.xz | sudo dd of=/dev/nvme0n1 bs=4M status=progress</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>sudo sync</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Für SATA SSD (`/dev/sda`):</p>



<pre class="wp-block-code"><code>xzcat haos_generic-x86-64-17.0.img.xz | sudo dd of=/dev/sda bs=4M status=progress</code></pre>



<pre class="wp-block-code"><code>sudo sync</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn sich die Version von HAOS geändert hat, muss der Befehl natürlich angepasst werden. Man kann auch einfach den Download in haos.img.xz umbenennen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Wichtigste: EFI-Boot-Eintrag erstellen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für NVMe SSD:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>sudo efibootmgr --create --disk /dev/nvme0n1 --part 1 --label "HAOS" --loader '\EFI\BOOT\bootx64.efi'</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph">Für SATA SSD:</p>



<pre class="wp-block-code"><code>sudo efibootmgr --create --disk /dev/sda --part 1 --label "HAOS" --loader '\EFI\BOOT\bootx64.efi'</code></pre>



<h3 class="wp-block-heading">Teil 4: Erster Start</h3>



<p class="wp-block-paragraph">1. Linux herunterfahren<br>2. USB-Stick abziehen<br>3. Futro starten</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kiste rödelt dann erst mal etwas. Wenn du, wie ich, den Futro noch am Monitor angeschlossen hast, kannst du den Fortschritt beobachten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Start dauert 5 bis 20 Minuten. In dieser Zeit wird die Partition auf die volle SSD-Größe erweitert und Home Assistant Core heruntergeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald du dann den Terminal-Startbildschirm von Home Assistant siehst, sollte auch über http://homeassistant.local:8123 so langsam was zu sehen sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Teil 5: Backup wiederherstellen (optional)</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du ein bestehendes Home-Assistant-Backup hast:</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Im Onboarding-Bildschirm <strong>Aus Backup wiederherstellen</strong> wählen<br>2. .tar-Backup-Datei hochladen<br>3. Alle Einstellungen, Automationen und Integrationen werden übernommen</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich ist das alles halb so wild. Das Wichtigste ist es, den EFI-Boot-Eintrag zu schreiben. Bei den BIOS-Einstellungen muss man noch darauf achten, dass Secure Boot aus und UEFI-Boot an ist. Was bei mir ohnehin der Fall war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quellen<br>1. <a href="https://www.home-assistant.io/installation/generic-x86-64/">Home Assistant Installation Generic x86-64</a><br>2. <a href="https://github.com/home-assistant/operating-system/issues/1760">GitHub Issue – Boot-Problem Fujitsu/SATA</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/anleitungen/">Anleitungen</a>.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Swipe-Gesten am Samsung Galaxy konfigurieren</title>
		<link>https://www.schongeil.de/swipe-gesten-am-samsung-galaxy-konfigurieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[earlyn3rd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2024 18:42:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nerdecke]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wen es auch nervt, dass man am Samsung Galaxy Smartphone an beiden Display-Seiten die Zurück-Geste hat, sollte sich One Hand Operation + anschauen. Die App kann die Gesten konfigurieren, oder auch ganz simpel deaktivieren, wie ich es für die rechte Display-Seite gemacht habe. One Hand Operation + im Galaxy Store Dieser Beitrag ist Teil meiner Anleitungen.Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wen es auch nervt, dass man am Samsung Galaxy Smartphone an beiden Display-Seiten die Zurück-Geste hat, sollte sich One Hand Operation + anschauen. Die App kann die Gesten konfigurieren, oder auch ganz simpel deaktivieren, wie ich es für die rechte Display-Seite gemacht habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://apps.samsung.com/appquery/appDetail.as?appId=com.samsung.android.sidegesturepad" target="_blank" rel="noopener"><strong>One Hand Operation +</strong> im Galaxy Store</a></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="1200" height="1250" src="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2024/01/samsung-one-hand-operation-plus.jpg" alt="Screenshot aus der App One Hand Operation +" class="wp-image-55476" srcset="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2024/01/samsung-one-hand-operation-plus.jpg 1200w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2024/01/samsung-one-hand-operation-plus-288x300.jpg 288w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2024/01/samsung-one-hand-operation-plus-983x1024.jpg 983w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2024/01/samsung-one-hand-operation-plus-768x800.jpg 768w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2024/01/samsung-one-hand-operation-plus-1140x1188.jpg 1140w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2024/01/samsung-one-hand-operation-plus-736x767.jpg 736w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



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		<title>Thunderbird fragt fortwährend nach Passwort für Kalender</title>
		<link>https://www.schongeil.de/thunderbird-kalender-verlangt-fortwaehrend-das-passwort/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[earlyn3rd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2021 16:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nerdecke]]></category>
		<category><![CDATA[multirealm]]></category>
		<category><![CDATA[nextcloud]]></category>
		<category><![CDATA[realm]]></category>
		<category><![CDATA[thunderbird]]></category>
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					<description><![CDATA[— Edit September 2023: Habe diesen Weg auch kürzlich für eine Neuinstallation von Thunderbird 115 verwendet. Auch in der Version ist es noch notwendig — Es scheint bei einigen Anbietern von CalDav-Services, wie z. B. Nextcloud, gerne Probleme mit der Integration in Thunderbird zu geben. Vorzugsweise wenn man eine eigene Nextcloud Instanz laufen hat, verlangt Thunderbird bei jedem Start nach...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">— Edit September 2023: Habe diesen Weg auch kürzlich für eine Neuinstallation von Thunderbird 115 verwendet. Auch in der Version ist es noch notwendig —</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es scheint bei einigen Anbietern von CalDav-Services, wie z. B. Nextcloud, gerne Probleme mit der Integration in Thunderbird zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorzugsweise wenn man eine eigene Nextcloud Instanz laufen hat, verlangt Thunderbird bei jedem Start nach dem Passwort, obwohl dieses zuvor schon korrekt gespeichert wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bei so vielen Sachen ist die Lösung banal: In den Einstellungen zum „Config Editor“ herunterscrollen, klicken, das Risiko akzeptieren und nach <em>calendar.network.multirealm</em> suchen. Siehe Beitragsbild.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klicke doppelt auf die Zeile, um es auf <em>true</em> zu setzen, schließe und öffne Thunderbird. Du wirst dann noch mal nach allen Kalenderpasswörtern gefragt, solltest du mehrere Kalender integriert haben. Danach läuft es, yay!</p>



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		<title>Purism Librem W-Lan Probleme beheben</title>
		<link>https://www.schongeil.de/purism-librem-w-lan-probleme-beheben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[earlyn3rd]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2019 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nerdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Atheros]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[W-Lan]]></category>
		<category><![CDATA[Wifi]]></category>
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					<description><![CDATA[Purism baut seit einiger Zeit wirklich gute Linux Notebooks. Dabei legen sie besonderen Wert darauf, weitestgehend FOSS zu benutzen, freie und Open-Source-Software. Bei meinem kürzlich angeschafften Librem 15v3 bedeutet das, dass ich mit einer Atheros NFA222* Wi-Fi Karte klarkommen muss. Die hat zwar offene Treiber, deren Performance ist aber fraglich bis schlecht. Die Lösung ist erstaunlich einfach: WiFi-Karte tauschen! Als...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://puri.sm/" target="_blank" rel="noopener">Purism</a> baut seit einiger Zeit wirklich gute Linux Notebooks. Dabei legen sie besonderen Wert darauf, weitestgehend FOSS zu benutzen, freie und Open-Source-Software. Bei meinem kürzlich angeschafften Librem 15v3 bedeutet das, dass ich mit einer Atheros NFA222* Wi-Fi Karte klarkommen muss. Die hat zwar offene Treiber, deren Performance ist aber fraglich bis schlecht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Lösung ist erstaunlich einfach: WiFi-Karte tauschen!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als Ersatz taugt die <a href="https://geizhals.de/?fs=Intel+Wireless-AC+9260" target="_blank" rel="noopener">Intel Wireless-AC 9260</a>, deren Treiber nicht (vollständig?) offen sind, aber qualitativ eine deutliche Verbesserung bedeuten. Den Umstand muss man bereit sein einzugehen, wobei der Vorteil aus meiner Sicht überwiegt. Inzwischen gibt es mit der Intel AX200 oder AX210 auch Wi-Fi-6-Alternativen im gleichen M.2-2230-Formfaktor, die ich allerdings nicht selbst getestet habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die einzusteckende Seite der Karte ist nicht identisch, das kann man getrost missachten, und gerade die für Purism Geräte markanten Schalter zur Deaktivierung des W-LAN funktionieren weiterhin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu beachten ist nur, dass man die Kabel entsprechend in Main und AUX einsteckt, wie sie vorher auch eingesteckt waren, und man den kleinen Aufkleber über die Kabel wieder anbringt, damit diese keinen Kontakt mit dem Gehäuse bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tausch sollte bei jeglichem Laptop gut funktionieren. Sicherheitshalber kann man sich vorher die <a href="https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/99445/intel-wirelessac-9260/downloads.html" target="_blank" rel="noopener">Treiber für Windows bei Intel</a> herunterladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">—<br>* Auch unter der Modellbezeichnung Atheros QCNFA222 geführt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/anleitungen/">Anleitungen</a>.</p>
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		<title>Fritz!Box debranden/ Branding entfernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 08:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nerdecke]]></category>
		<category><![CDATA[avm]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>
		<category><![CDATA[fritz]]></category>
		<category><![CDATA[fritzbox]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurzes Vorgeplänkel: Mein Anbieter liefert zwar 100Mbit im Download, aber zum Vertragsabschluss nur eine Fritz!Box mit 2,4 GHz Wi-Fi. Ich habe mir daraufhin eine neue Fritz!Box 7490 mit 5 GHz Wi-Fi gekauft, direkt vom Händler, entsprechend ohne Branding. – Das Netz meines Anbieters schmuggelte dann aber seine Beschränkungen auf diese Box. Ziemlich ungeil und noch ungeiler war deren Techniker, der...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kurzes Vorgeplänkel: Mein Anbieter liefert zwar 100Mbit im Download, aber zum Vertragsabschluss nur eine Fritz!Box mit 2,4 GHz Wi-Fi. Ich habe mir daraufhin eine neue Fritz!Box 7490 mit 5 GHz Wi-Fi gekauft, direkt vom Händler, entsprechend ohne Branding. – Das Netz meines Anbieters schmuggelte dann aber seine Beschränkungen auf diese Box. Ziemlich ungeil und noch ungeiler war deren Techniker, der das bestritt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einigem Hin und Her, und den typischen Tutorials, die bei mir nichts gebracht haben, bin ich auf Grundlage dieser auf das unten folgende Szenario gekommen <em>(Stand Oktober 2018, mit der 7490 und Firmware Version 7.0.1)</em>. Wie bei allen Tutorials, <strong>erst mal ganz durchlesen</strong>! Eine Garantie auf Erfolg gibt es, wie bei all diesen Sachen, leider nicht und sollte irgendwann diese Anleitung nicht mehr funktionieren, oder gar andere Resultate erzeugen: Ihr macht das aus freien Stücken!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorbereitung zur Vorbereitung</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Windows-Rechner oder zumindest einen Rechner mit vernünftigem Ethernet-Port, der nicht über USB angesteuert wird. Dann sollte es auch mit einer virtuellen Windows-Maschine funktionieren. Weil…</li>



<li>… du die recovery.exe deiner Fritz!Box ausführen musst: Google Suche nach AVM Recovery und Typenbezeichnung, z. B. 7490 und du solltest direkt den <a href="https://download.avm.de/fritzbox/" target="_blank" rel="noopener">FTP-Ordner von AVM</a> erhalten</li>



<li>Die Fritz!Box liegt am besten neben dem Rechner auf dem Tisch (von wegen Timing und die blinkende Power-Leuchte im Blick haben) und ist per LAN-Kabel mit dem Rechner verbunden.</li>



<li>Der Rechner bzw. dessen Ethernet-Anschluss bekommt eine feste IP, <b>192.168.178.2</b> – Netmask ist, wie üblich, <b>255.255.255.0</b>, der Rest kann missachtet werden</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Vorbereitung</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Command Prompt (Eingabeaufforderung) als Administrator öffnen – Start drücken, <strong>cmd</strong> eingeben, Rechtsklick, als Administrator öffnen (warum auch immer: so klappt der FTP-Log-in besser)</li>



<li><strong>ftp 192.168.178.1</strong> eingeben, noch nicht Enter drücken</li>



<li>Die AVM recovery.exe ausführen und bis zu dem Schritt führen, an der man die Fritz!Box vom Strom nehmen soll. Hier warten! Denn danach kommt die Aufforderung, der Box wieder Strom zu geben, den Schritt brauchst du später</li>



<li>Die beiden Anwendungen, <em>AVM recovery</em> und <em>Command Prompt</em> auf dem Desktop recht nah einander drapieren, gleich muss es etwas zügiger gehen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Durchführung</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das meiste wirst du kennen, wenn du dich mit dem Thema beschäftigt hast. Das (für mich) Neue ist, die recovery.exe gleich nach dem Reboot auszuführen, dafür:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fritz!Box vom Strom nehmen, <em>Command Prompt</em> im Fokus haben, Strom wieder rein</li>



<li>Mehrere Lampen leuchten auf einmal, dann hält die Power-Lampe einen Moment an und fängt danach an zu blinken</li>



<li>Nach dem ersten Blinken drückst du in Command Prompt <em>Enter</em>, dann kommt der FTP Log-in</li>



<li>Nutzer und Passwort sind: <strong>adam2</strong></li>



<li>Das Folgende Schritt für Schritt eingeben, mit Enter bestätigen (es sollte alles u. a. mit <em>200</em> bestätigt werden):</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>debug bin</strong><br><strong>quote GETENV provider</strong><br><strong>quote UNSETENV provider</strong><br><strong>quote SETENV firmware_version avm</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kurz innehalten. Die Idee, die sich mir an dieser Stelle ergeben hat, geht davon aus, dass die Box jetzt denkt, sie sei eine freie/ originale Fritz!Box. Wenn sie danach aber vollständig hochfährt, kommt von irgendwoher der <em>provider additive</em> Schmarn. Aber die recovery.exe kann im richtigen Moment die Box als freie Box identifizieren und überschreibt entsprechend auch das <em>additive</em> Zeug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deswegen geht es so weiter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eingabe von: <strong>quote REBOOT</strong> (Edit: Schreibweise in Großbuchstaben kann bei älteren Geräten relevant sein), Enter drücken, kurz warten bis alle Lampen der Fritz!Box aufleuchten… (<em>Edit</em>: oder parallel <a href="https://www.schongeil.de/fritz-box-branding-entfernen/#comment-147">einen Ping auf die IP der Box</a> laufen lassen)</li>



<li>… und dann sofort die vorbereitete recovery.exe abfeuern, dass diese nach der Fritz!Box sucht</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dies sollte sofort funktionieren und alle Partitionen der Fritz!Box überschreiben. Wenn die Versionsnummer der Box nicht gefunden wird, dann sollte noch der Ethernet-Anschluss auf <em>10Mbit/s, Halbduplex</em> in den Windows-Einstellungen des Netzwerkgerätes gestellt werden (gerne auch diesen Punkt mit in die Vorbereitung aufnehmen). Es kann auch sein, dass man die Windows-Firewall bzw. generell seine Firewall deaktivieren muss. In meinem Fall ging es auch mit der versehentlich aktivierten Windows Firewall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die recovery.exe läuft entsprechend durch, man bestätigt alles und der nächste Neustart dauert etwas länger. Wie gesagt, in meinem Fall hat die Kombination aus diesen beiden Sachen sofort funktioniert, nachdem viele andere Tutorials gar nichts gebracht hatten. Ich habe die Box dann mehrmals hochgefahren, salopp eingerichtet, wieder auf Werkseinstellungen gesetzt. Um zu sehen, ob es auch so bleibt und es blieb so!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsch dir viel Erfolg! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/anleitungen/">Anleitungen</a>.</p>
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		<title>Lösung für Onkyo-Firmware-Update-Fehler</title>
		<link>https://www.schongeil.de/onkyo-firmware-update-error-and-solution/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 09:11:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nerdecke]]></category>
		<category><![CDATA[error]]></category>
		<category><![CDATA[firmware]]></category>
		<category><![CDATA[issue]]></category>
		<category><![CDATA[onkyo]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn du einen Onkyo-Receiver besitzt, musstest du dich bestimmt schon mal mit einem Update-Fehler auseinandersetzen. Mit meinem TX-L50 war jeder Update-Versuch über den Receiver selbst zum Scheitern verurteilt. Auch als ich es mit einem USB-Stick versuchte, kam bei circa 80% eine Fehlermeldung mit einem Code um die 80 herum, bei mir war es fast immer 7-84. Die Ursache war, dass...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn du einen Onkyo-Receiver besitzt, musstest du dich bestimmt schon mal mit einem Update-Fehler auseinandersetzen. Mit meinem TX-L50 war jeder Update-Versuch über den Receiver selbst zum Scheitern verurteilt. Auch als ich es mit einem USB-Stick versuchte, kam bei circa 80% eine Fehlermeldung mit einem Code um die 80 herum, bei mir war es fast immer 7-84.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ursache war, dass ich den Stick an einem Linux-Rechner aufbereitet hatte. Selbiges wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch durch am Mac erzeugte Sticks passieren. Auch wenn man darauf achtet, FAT32 auf den jeweils anderen Systemen auszuwählen, mag der Onkyo-Receiver dies nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung ist so einfach wie dumm:<br>– Zieh den <strong>Stromstecker</strong> des Receivers aus der Steckdose<br>– Benutze ein <strong>Windows System</strong> zur Vorbereitung des USB-Sticks – Sorry, aber ja, es muss Windows sein, VM reicht zur Not auch.<br>– Solltest du, unwahrscheinlicherweise, deinen Stick mit einer GPT Partitionstabelle versehen haben, wechsel hierfür wieder auf MBR (jeder, der nicht weiß, was das bedeutet, kann das missachten. Jeder handelsübliche Stick ist zunächst auf MBR eingestellt, man kann es nicht einfach so umstellen)<br>– Um auf Nummer sicher zu gehen, <strong>benutze den in Windows integrierten ZIP-Manager</strong>, um das Onkyo Firmware ZIP zu entpacken<br>– Kopiere die Firmware-Datei auf den Stick<br>– Steck den Stick in den Receiver und das Stromkabel wieder in die Steckdose, <strong>um von vorn anzufangen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich mir nach einigen vermasselten Updates schon die Haare raufte, half diese Methode unmittelbar. Somit sollte es hoffentlich auch bei dir klappen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pro-Tipp: Falls du deinen Onkyo (oder Pioneer) Receiver komfortabel mit einer App steuern möchtest, empfehle ich dir <a rel="noopener" href="https://github.com/mkulesh/onpc" target="_blank"><strong>ONPC</strong></a>. Sie ist Open Source, kostenlos, für Android und iOS verfügbar und kann ein paar Tricks, die die offizielle nicht kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/anleitungen/">Anleitungen</a>.</p>
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