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		<title>Eine Hommage an das Kühlhouse Bremerhaven</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 02:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, wann es mit dem Kühlhouse in Bremerhaven anfing. Bestimmt 20 Jahre ist es her. Vorher gab es von den Menschen aus dem Umfeld des Kühlhouses House-Partys u. a. im Wasserturm in der Langener Landstraße, auf denen Phazz aufgelegt hat. Damals war ich bei einer Gruppe von Menschen engagiert, die schon ewig Techno-Partys in...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
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<p>Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, wann es mit dem Kühlhouse in Bremerhaven anfing. Bestimmt 20 Jahre ist es her. Vorher gab es von den Menschen aus dem Umfeld des Kühlhouses House-Partys u. a. im Wasserturm in der Langener Landstraße, auf denen Phazz aufgelegt hat. Damals war ich bei einer Gruppe von Menschen engagiert, die schon ewig Techno-Partys in Bremerhaven gemacht haben, und wir haben ganz neidisch auf diese Partys im Wasserturm geschaut. Bei uns war eher mittelmäßig was los, bei denen mehr, also spürbar mehr. Später gab es dann auch noch Partys in der Lessingstraße, von Tas &amp; Phunk, und das Löschbetrieb, aber das ist eine andere Geschichte.</p>



<p>Das Kühlhouse hat sich relativ schnell als ernstzunehmende Instanz für House-Partys in Bremerhaven etabliert und vor allem auch &#8222;neue&#8220; Menschen angesprochen. Nicht nur so Szenenasen wie mich. Das war erfrischend, weil der Anspruch dadurch auch ein anderer war.</p>



<p>Schön war auch, dass das mit einer gewissen Regelmäßigkeit stattfand und das eben in einer Stadt wie Bremerhaven, die nun nicht wirklich eine Szene hatte und wo das Thema Nachtleben grundsätzlich etwas schwierig war. Die Alte Bürger war gerade am Kippen, bisher eigentlich die Instanz für Nachtleben in der Stadt. Es gab vereinzelt Diskotheken, die zwar eine andere Klientel angesprochen haben, aber auch ihre Probleme hatten. Das Kühlhouse stach da hervor. Es war klein, intim, es lief gute Musik, und man hat sich dort unbefangen für eine gute Zeit getroffen. </p>



<p>So hängt es zumindest in meiner Erinnerung. Man erinnert sich ja eher an die guten Sachen! </p>



<p>Da ging schon wirklich viel Gutes. Ich habe mit Matthias, der die Hallen links und rechts vom Kühlhouse gemietet hat, da auch mal eine Party veranstaltet. Gästeliste von 110 Leuten, haben praktisch keinen Eintritt an dem Abend eingenommen, dafür war die Bar sprichwörtlich leer gesoffen. Schöner Abend, da waren Tas &amp; Phunk auch dabei.</p>



<p>Später habe ich neben Kolja Bäcker, der Resident im Rosigen Zeiten in Bremen war, öfter dort aufgelegt. Danach haben Dimi &amp; Loco aus meinem DNMK-Roster, wenn man das so nennen kann, dort einiges gemacht, bei dem ich auch gelegentlich dabei war. Meine Zeit als DJ, vor allem in Bremerhaven, war schon sehr vom Kühlhouse geprägt.</p>



<p>Ich traf Jahre später Marc auf dem Alte-Bürger-Fest, hatte schon lange in Hamburg gelebt und war nicht mehr so oft in Bremerhaven, aber sprach ihn gleich auf das Kühlhouse an. &#8222;Hab den Bums verkauft, kein Bock mehr gehabt&#8220;.</p>



<p>Es brach mir ein bisschen das Herz, aber verstanden habe ich es auch.<br>Nicht nur, dass so Menschen wie ich immer mehr aus Bremerhaven weggezogen sind, die Luft ist vielleicht auch bei solchen Sachen irgendwann raus. </p>



<p>Ich glaube, 2018 oder 2019 habe ich dann mal schauen wollen, was im Kühlhouse noch so geht, und hab im Netz geschaut. Ein wenig sentimental und neugierig. Schauen, was in der alten Heimat passiert.</p>



<p>Die URL kuehlhouse.com war mit keiner Website verbunden, weil jemand die Registrierung nicht verlängert hat. </p>



<p>Fast aus Reflex habe ich die URL registriert und hatte praktisch sofort die Idee, einen Hommage-Mix zu machen. Mit Platten aus der Zeit oder Platten, die ich in der Zeit besonders gut fand.</p>



<p>Randnotiz: Mit meiner Historie aus der Technoszene und auch grundsätzlich nicht nur in einem Genre verhaftet, war ich immer der DJ, der nicht so 100 % ins Kühlhouse passte. Ich habe mich zeitweise angepasst, hab aber auch, sagen wir mal, die Grenzen ausgetestet. Ich war gegen 2008 schwer auf Bloghouse, was u. a. von French Touch beeinflusst war. Geile Musik, aber nicht immer passend fürs Kühlhouse.</p>



<p>Also, die Idee war, mit einer Auswahl an Platten einen Hommage-Mix zu machen. Ich habe dafür bis jetzt gebraucht, weil ich mich schon immer sehr schwergetan habe, zu Hause Mixes aufzunehmen. Meine Mixes waren immer schlechter als meine Sets, auch, weil ich irgendwann den Trigger brauchte, die Reaktionen auf meine Musik bei den Leuten zu sehen.</p>



<p>Weil es letztendlich über 60 Platten waren, die ich für den Mix herausgesucht habe, war das mit der gerade beschriebenen Voreingenommenheit unmöglich, das zu Hause aufzunehmen. Als vor einiger Zeit <a href="https://dj.studio/">dj.studio</a> herauskam, wusste ich sofort, wie ich endlich außerhalb meiner Komfortzone dieses Set aufnehmen kann, und ich bin froh, dass es das Stück Software gibt. Ohne sie wäre die Idee gestorben!</p>



<p>Lange Rede, hier ist nun mein Hommage-Mix, der zumindest mich an eine gute Zeit im Kühlhouse denken lässt. Dich vielleicht auch?</p>



<p>Ich hoffe, er macht beim Hören ähnlich viel Spaß, wie mir beim Machen.</p>



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		<title>Mark Ronson &#8211; NIGHT PEOPLE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 18:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Analoges]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Lesen des Buchs kam mir fortwährend der Gedanke: Was wäre aus mir als DJ geworden, hätten meine Eltern Kohle gehabt und ich wäre nicht in Bremerhaven aufgewachsen, sondern, z. B., in New York&#8230; Ich meine, aus meiner Anfangszeit der Auflegerei gibt es auch solche Bilder, halt nicht mit Beyoncé, die ungläubig schaut, sondern mit anderen, eher unbekannten Menschen....Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
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<p>Mit dem Lesen des Buchs kam mir fortwährend der Gedanke: Was wäre aus mir als DJ geworden, hätten meine Eltern Kohle gehabt und ich wäre nicht in <a href="https://www.schongeil.de/?s=bremerhaven">Bremerhaven</a> aufgewachsen, sondern, z. B., in New York&#8230;</p>



<p>Ich meine, aus meiner Anfangszeit der Auflegerei gibt es auch solche Bilder, halt nicht mit Beyoncé, die ungläubig schaut, sondern mit anderen, eher unbekannten Menschen.</p>



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        <p>Ja, ist Quatsch, ich weiß. Ich war, im Vergleich zu ihm, wohl etwas fauler. Ich habe weniger für neue Platten und Gigs gemacht, als er. So würde ich es nach dem Lesen des Buchs zusammenfassen&#8230;</p>



<p>Mit <a href="https://www.instagram.com/iammarkronson/" target="_blank" rel="noopener">Mark Ronson</a> hatte ich bisher nicht viel am Hut. Klar, Amy Winehouse, Bruno Mars&#8230; alles mitbekommen. Nicht meine Musik. Aber ich fand auch die Memoiren von <a href="https://www.fairbuch.de/shop/article/43371598/carl_cox_oh_yes_oh_yes_.html" target="_blank" rel="noopener">Carl Cox</a> und <a href="https://velocitypress.uk/product/long-relationships-book/" target="_blank" rel="noopener">Harold Heath</a> schon sehr interessant, allein wegen meiner Nähe zur Materie. Daher war der Griff zu diesem Buch auch keine Überwindung.</p>



<p>Das Buch von Mark Ronson finde ich von den dreien allerdings tatsächlich am besten. Ich finde seine Schreibe gut, so manche Szenen sind halt unglaublich schräg und unterhaltsam (No spoiler: Robin Williams), und der Verlauf der Musikszene, in der das Buch stattfindet, gibt eine Zeit wieder, in der ich halt vieles von dem wahrgenommen habe, was er beschreibt.</p>



<p><strong>Lange Rede</strong>: <a href="https://www.fairbuch.de/shop/article/56646798/mark_ronson_night_people.html" target="_blank" rel="noopener">Besorg dir bitte das Buch</a>, es ist gut!</p>



<p>Die offizielle Playlist zum Buch gibt es bei <a href="https://MarkRonson.lnk.to/NightPeoplePlaylist" target="_blank" rel="noopener">Spotify</a>, eine Kopie davon bei <a href="https://link.deezer.com/s/31OvXV6UTHQw4S1zRhm6F" target="_blank" rel="noopener">Deezer</a>.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1536" src="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2025/12/mark-ronson-night-people.png" alt="Buch Night People von Mark Ronson auf einem Kaffeetisch, neben Kaffee und Croissant. KI-generiertes Bild." class="wp-image-68741" title="" srcset="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2025/12/mark-ronson-night-people.png 1024w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2025/12/mark-ronson-night-people-200x300.png 200w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2025/12/mark-ronson-night-people-683x1024.png 683w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2025/12/mark-ronson-night-people-768x1152.png 768w, https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2025/12/mark-ronson-night-people-736x1104.png 736w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Bild ist offensichtlich mit KI generiert, oder?</figcaption></figure>



<p>Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/lesen/">Lesen-Seite</a>.</p>
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		<title>Laurent Garnier: Off the Record</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 09:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[dj]]></category>
		<category><![CDATA[dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[kickstarter]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist schon ewig her, im Jahr 2019, als das Team um Laurent Garnier die Kickstarter-Aktion für die Dokumentation &#8222;Off the Record&#8220; gestartet hat. Simples Ziel, die Karriere von Laurent Garnier in einer Dokumentation darzustellen. Dafür wurden Unterstützer gesucht und auch wenn ich nicht der krasseste Laurent Garnier Fan bin, fand ich es natürlich faszinierend, daran teilhaben zu können. Wie...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
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<p>Es ist schon ewig her, im Jahr 2019, als das Team um Laurent Garnier die Kickstarter-Aktion für die Dokumentation &#8222;Off the Record&#8220; gestartet hat.</p>



<p>Simples Ziel, die Karriere von Laurent Garnier in einer Dokumentation darzustellen. Dafür wurden Unterstützer gesucht und auch wenn ich nicht der krasseste Laurent Garnier Fan bin, fand ich es natürlich faszinierend, daran teilhaben zu können. Wie auch schon bei <a href="https://www.schongeil.de/lucas-levitan-photo-invasion/">Lucas Levitan</a> oder <a href="https://www.schongeil.de/retro-click-and-point-adventure-thimbleweed-park/">Thimbleweed Park</a>.</p>



<p>Laurent Garnier war einer der &#8222;Pioniere&#8220; aus Frankreich, in der Zeit, als Techno und House groß geworden sind, um und bei Anfang der 90er-Jahre. Mir selbst ist er durch Tracks wie <a href="https://song.link/i/1678605359" target="_blank" rel="noopener">Feelin&#8216; Good</a> und natürlich <a href="https://song.link/de/i/273340146" target="_blank" rel="noopener">The Man With The Red Face</a> in Erinnerung. Aber auch durch das Panel mit ihm, das ich auf der <a href="https://www.schongeil.de/amsterdam-dance-event-eine-stadt-auf-links-gedreht/" data-type="post" data-id="289">ADE 2016</a> besucht habe.</p>



<p>Soweit ich mich erinnern konnte, waren die Aufnahmen zu einem gewissen Teil schon im Kasten, es standen noch ausgewählte &#8222;Off The Records&#8220; Events an, die Anfang 2020 stattfanden. Einer an meinem Geburtstag. Mit der &#8222;Hätte ich gewusst, was die Jahre darauf passiert&#8220;-Wünsch-dir-was-Kette hätte ich diesen Event doch mitnehmen sollen. Habe ich aber nicht gewusst.</p>



<p>Durch die Pandemie hat sich natürlich auch die Produktion der Dokumentation verzögert. Wie es dann meistens bei solchen Crowdfunding-Aktionen ist, schläft dann auch ein wenig die Kommunikation und die Aussendung der Perks ein. Aber, in Anbetracht der Umstände, war Verständnis mehr als angebracht. Letztendlich war das Team auch ambitioniert, das Projekt sauber zu Ende zu bekommen, und ich habe die digitalen Downloads und die Blu-Ray dann auch bekommen.</p>



<p>Nach nun einiger Zeit hat es die Dokumentation auf Arte geschafft und war dort für jeden frei verfügbar. Leider ist die Doku dort inzwischen nicht mehr abrufbar. Alternativ gibt es sie bei <a href="https://vimeo.com/ondemand/laurentgarnierdoc" target="_blank" rel="noopener">Vimeo On Demand</a> und auf <a href="https://tv.apple.com/gb/movie/laurent-garnier-off-the-record/umc.cmc.3rn9k9ozb36atez7srx65bzrs" target="_blank" rel="noopener">Apple TV</a>.</p>



<p>&#8212;<br>Foto: Featuristic Film via <a href="https://www.kickstarter.com/projects/featuristic/laurent-garnier-off-the-record" target="_blank" rel="noopener">Kickstarter Kampagnenseite</a></p>



<p>Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/kickstarter/">Kickstarter-Seite</a>.</p>
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		<title>Der Sennheiser HD 25-C II Kopfhörer im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 07:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[dj]]></category>
		<category><![CDATA[headphone]]></category>
		<category><![CDATA[im vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[kopfhörer]]></category>
		<category><![CDATA[nocs ns 900]]></category>
		<category><![CDATA[pioneer hdj-c70]]></category>
		<category><![CDATA[sennheiser hd 25]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn es um Kopfhörer geht, bin ich tatsächlich eher das Gewohnheitstier, denn ich besitze im Prinzip nur Sennheiser-Kopfhörer. Darunter ist mein circa acht Jahre alter IE 8*, der für den täglichen Gebrauch und vor allem im Büro gedacht ist. Aber der Uropa unter meinen Kopfhörern ist ein gut 17 Jahre alter Sennheiser HD 25-1. Alle paar Jahre denke ich darüber...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn es um Kopfhörer geht, bin ich tatsächlich eher das Gewohnheitstier, denn ich besitze im Prinzip nur Sennheiser-Kopfhörer. Darunter ist mein circa acht Jahre alter IE 8*, der für den täglichen Gebrauch und vor allem im Büro gedacht ist. Aber der Uropa unter meinen Kopfhörern ist ein gut 17 Jahre alter Sennheiser HD 25-1.</p>



<p>Alle paar Jahre denke ich darüber nach, ob es nicht Zeit für einen neuen Kopfhörer ist und habe mir vor rund einem Jahr einen anderen In-Ear-Kopfhörer gekauft. Dessen Bewertungen auf Amazon waren durchaus positiv, der Preis angemessen, aber die Leistung war dann doch ungewohnt und rein subjektiv <em>&#8222;mäßig&#8220;</em>.</p>



<p>Sowohl bei dem IE 8, als auch bei meinem alten HD 25 ist es von Sennheiser wirklich vorbildlich, dass man für die meisten Verschleißteile Ersatz erhalten kann. So wurde der IE 8 mit einem neuen Kabel aufgemöbelt und der neu angeschaffte Kopfhörer landete in der Schublade.</p>



<p>Die 17 Jahre hat mein HD 25 auch nur so überleben können, durch ständiges Flicken und Austauschen. Original sind nur noch der Bügel und die Muscheln bzw. Treiber. Alle Kabel, später auch der Stecker und sämtliche Polster wurden mehrfach ausgetauscht. Allerdings wurde ich einen Wackelkontakt am linken Treiber nie wirklich los und so kam kürzlich wieder die Frage auf: Welcher Kopfhörer könnte inzwischen besser sein?</p>



<p>Die Frage ist skurril, da ich ja das Gewohnheitstier mit Sennheiser-Faible bin, aber auf einen Versuch wollte ich es ankommen lassen.</p>



<p>Nachdem ich mich einige Zeit damit befasst hatte, was der Markt aktuell hergibt, kamen einige Kopfhörer in Betracht. Zunächst der Nocs NS 900, der Pioneer HDJ-C70 und die aktualisierte Version vom HD 25. Später kam noch von Aiaiai der TMA-1 auf meinen Schirm, verschwand aber ebenso schnell.</p>



<p>Der Nocs war die erste Wahl, da mich <a rel="noopener" href="https://www.facebook.com/116095773722/photos/a.10151750172328723.1073741825.116095773722/10152114751938723/" target="_blank">ein Posting</a> von Stylewarz überzeugte, dass das Ding etwas taugen könnte. Kaum bestellt, war dieser dann auch schon zwei Tage später wieder auf dem Rückweg. Der Kopfhörer ist wirklich fantastisch verarbeitet, sieht enorm gut aus und wirkt unwahrscheinlich qualitativ. Allerdings konnte mich der Sound überhaupt nicht überzeugen. Beim starken Bass dachte ich zunächst an Beats, aber ganz so schlecht und breiig im Klang ist der Nocs dann doch nicht. Der Bass ist auch tendenziell nicht das Problem gewesen, die Höhen und Mitten waren zu crispy bzw. unsauber, es war für mich nicht schön anzuhören.</p>



<p>Das ist wohl auch der Punkt: Der Klang eines Kopfhörers ist zu einem großen Teil eine rein subjektive Bewertung. Ein Stylewarz kann mit einem Nocs vielleicht besser arbeiten als ich und die crispen Höhen können wieder dem Nächsten besser gefallen.</p>



<p>Nachdem ich mit dem Nocs nun auf die subjektive Fresse geflogen war, strebte ich die sichere Nummer an. Ich las, während der Nocs zu mir kam, <a href="https://www.djtechtools.com/2014/10/14/sennheiser-hd-25-still-the-king-of-on-ear-dj-headphones/" target="_blank" rel="noopener">diesen djtechtools Artikel</a> und verglich etwas sorgfältiger mögliche Modelle. Der Aiaiai flog aufgrund der djtechtools-Bewertung raus, der Nocs war inzwischen auf dem Rückweg und nun waren der neue HD 25 und das Pioneer-Äquivalent noch zur Auswahl.</p>



<p class="blog_post_banner blog_post_image"><img decoding="async" src="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2016/02/sennheiser2-1024x683.jpg" alt="Der 17-jährige Sennheiser HD 25-1 (hinten) und der frische Sennheiser HD 25-C II" width="100%"> Der 17-jährige Sennheiser HD 25-1 (hinten) und der frische Sennheiser HD 25-C II</p>



<p>Die Entscheidung fiel dann doch relativ schnell. Der Pioneer hat weniger Druck, als der Sennheiser und Pioneer gibt auf den C70 nur ein Jahr Garantie. Das suggerierte mir, dass die nicht von ihrem Produkt überzeugt sind. Vielleicht war das auch wieder das Gewohnheitstier, dass die nächsten 17 Jahre auf Nummer sicher gehen wollte. Zuletzt folgte ich schlicht dem Resümee des djtechtools Produkttests. Der Pioneer ist schon recht nah am Klang vom HD 25 und warum sollte man mit der Kopie arbeiten, die dann auch noch weniger Druck hat, wenn das Original einfach hervorragend ist.</p>



<p>So bewahrheitete es sich auch! Der HD 25-C II ist ein unaufgeregt einfacher, aber professioneller und aus meiner Sicht exzellent klingender Kopfhörer, der neben der guten Passform einen sehr guten Halt und Abschirmung hat und mich kompromisslos glücklich macht. Das nächste Jahrzehnt werde ich definitiv keine neuen Kopfhörer benötigen!</p>



<p>Den Sennheiser HD 25-C II gibt es bei dem Equipment-Händler deiner Wahl, für um die 175 Euro.</p>



<p><em>* Der IE 8 ist nicht mehr in der Variante erhältlich, wie ich ihn noch besitze. Es gab zwei Nachfolger, den IE 8i und den IE 80. Der IE 80 entspricht am ehesten noch meinem IE 8.</em></p>
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