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	<title>Alltägliches &#8211; schongeil.de</title>
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		<title>To Go Kaffeebecher, die Zweite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 14:00:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich war etwas harsch, wie ich finde, als ich seinerzeit die To Go Pfandsysteme grundsätzlich diskreditiert habe. Inzwischen hat sich meine Meinung etwas geändert und ich wünsche mir mehr Varianten und Systeme, die es dem Kaffeetrinker prinzipiell einfacher machen, auf den Pappbecher zu verzichten. Klar, warum trinken wir nicht im Laden? Aus der Porzellantasse oder einem Glas? Nachhaltiger geht es...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
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<p>Ich war etwas harsch, wie ich finde, <a href="https://www.schongeil.de/kaffeeform-weducer-cup/">als ich seinerzeit die To Go Pfandsysteme grundsätzlich diskreditiert habe</a>. Inzwischen hat sich meine Meinung etwas geändert und ich wünsche mir mehr Varianten und Systeme, die es dem Kaffeetrinker prinzipiell einfacher machen, auf den Pappbecher zu verzichten.</p>



<p>Klar, warum trinken wir nicht im Laden? Aus der Porzellantasse oder einem Glas? Nachhaltiger geht es nicht, wie es <a href="https://www.zeit.de/2019/44/mehrwegbecher-coffee-to-go-muell-umweltbewusstsein" target="_blank" rel="noopener">bei Zeit Online</a> (leider nur mit Abo) als fast ausschließlich korrekte Art benannt wurde. Dass das mit der Lebensrealität einiger Menschen, die auf dem Weg zur Kita, Arbeit, Hochschule nicht zusammenpasst und es eben nicht nur Schwarz und Weiß, nicht nur ja und nein zum Kaffee To Go gibt, wird dort allerdings missachtet.</p>



<h3 class="wp-block-heading h2-margin-top">Jeder, der anständigen Kaffee trinken möchte, weiß um die Nachteile des To-Go-Kaffees.</h3>



<p>Nicht nur der Becher ist Müll. Der Geschmack ist anders, die Temperatur hält sich nicht so lange. All das nimmt man als Kompromiss hin, um einen immer noch besseren Kaffee zu haben, als den aus der Filtermaschine im Büro, der schon seit Stunden auf der Platte steht und immer bitterer wird. Ein Konsumproblem, ohne Frage. Aber wie für mich, wird es für viele andere auch eine Art des &#8222;sich Gönnens&#8220; sein. Der kleine Luxus, den man am Tag braucht und die Tasse guten Kaffees, die einem hilft, entspannter in den Tag zu kommen.</p>



<p>Vergessen wir kurz die Umstände, die Menschen dazu bewegen könnten, ihren Kaffee von ihrer eigenen Maschine oder dem Barista mitzunehmen. Kommen wir zu einer weiteren Möglichkeit, seinen Kaffee zu transportieren:</p>



<h2 class="wp-block-heading h2-margin-top">HuskeeCup</h2>



<p>Dieser verfolgt ein ähnliches Prinzip, wie die Becher von <a href="https://www.schongeil.de/kaffeeform-weducer-cup/">Kaffeeform</a>. Greift aber früher an, nämlich bei der Kaffeebohnenschale, dem Coffee Husk. Die Becher bestehen zu 50% aus diesem Schalenmaterial, aber leider auch zu ungefähr 50% aus Plastik, genauer Polypropylen.<br>Das wird mit der daraus resultierenden Stabilität und einer, aus ihrer Sicht, trotzdem gegebenen Recycle-Fähigkeit begründet. Aber auch, um das Design des Bechers zu ermöglichen: die Rippen an der Außenseite, die die Finger vor der Hitze des Getränks schützen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large blog_post_banner blog_post_image"><img decoding="async" src="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2021/06/HuskeeCup.jpg" alt="Abbildung des HuskeeCup" class="wp-image-32099" /></figure>



<p>Das Design bewegte mich auch, einen dieser Becher zu kaufen. Die beiden angebotenen Farben sehen in ihrer eigenen Art wertig aus. Der Becher ist wirklich sehr stabil, BPA-frei und lässt sich ohne Weiteres in der Spülmaschine reinigen. Ein Gummiring, den inzwischen auch der Weducer hat, hilft dem Becher, die Flüssigkeit zu halten.</p>



<p>Im direkten Vergleich zum Weducer wirkt der HuskeeCup etwas wertiger und auch stabiler. Der Weducer ist durch sein Material gröber in der Struktur, der erwähnte Kunststoff macht den Huskee feiner. Zudem gibt es keine Einflüsse durch das Material, wie ich es beim Weducer beschrieben habe.</p>



<p>Trotzdem halten sich die Becher qualitativ ziemlich die Waage, mit dem offensichtlichen Nachhaltigkeitsbonus für den Weducer!</p>



<p>In Deutschland bekommt man die HuskeeCups inzwischen auch <a href="https://www.amazon.de/s?k=HUSKEE" target="_blank" rel="noopener">bei Amazon</a>. Wer direkt beim Hersteller bestellen möchte, findet den <a href="https://huskee.co/huskeecup" target="_blank" rel="noopener">Onlineshop von Huskee hier</a>.</p>



<p>Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/kaffee/">Kaffee-Seite</a>.</p>
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		<title>Nachhaltiger Lesen &#8211; fairbuch.de</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 15:08:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit ritt mich der Gedanke, Amazon nicht mehr so zu benutzen, wie ich es tat. Praktisch täglich und praktisch alles habe ich über Amazon bestellt. Warum? Weil der Konzern es geschafft hat, seine Prozesse auf die Bedürfnisse des Kunden hin zu optimieren und man sich dort wirklich kaum um etwas Gedanken machen muss. Außer vielleicht, dass Bezos von...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
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<p>Vor einiger Zeit ritt mich der Gedanke, Amazon nicht mehr so zu benutzen, wie ich es tat. Praktisch täglich und praktisch alles habe ich über Amazon bestellt. Warum? Weil der Konzern es geschafft hat, seine Prozesse auf die Bedürfnisse des Kunden hin zu optimieren und man sich dort wirklich kaum um etwas Gedanken machen muss. Außer vielleicht, dass Bezos von dem erwirtschafteten Geld einen Riesenphallus ins All schicken möchte, neben zwei, drei anderen Sachen.</p>



<p>Ich fing mit dem an, was ich annähernd täglich in der Hand halte, meinem Kindle. Auch hier macht Amazon einiges richtig, was andere nicht oder nicht so gut können. Neben DRM störte mich bei Amazons Büchern bis dahin nicht wirklich viel und über DRM muss man sich kaum Gedanken machen, wenn man in der Kindle-Welt bleibt. Dazu gehe ich ein anderes Mal ins Detail.</p>



<p>Ich wollte nun den größtmöglichen Kontrast. Anstatt einen <a href="https://www.quora.com/What-did-Jeff-Bezos-do-that-was-strange" target="_blank" rel="noopener">Space-Phallus</a> zu finanzieren, sollte das von mir für Bücher eingesetzte Geld besser genutzt werden. Und, überraschenderweise, ist die Auswahl alternativer Buchläden, die von ihren Umsätzen einen Teil für Gemeinnütziges aufwenden, gar nicht so klein.</p>



<p>Zumeist wird buch7 als faire Alternative zu Amazon genannt. buch7 propagiert, dass sie 75 % ihres Gewinns für die Unterstützung sozialer, kultureller und ökologischer Projekte einsetzen. Zwei Punkte waren für mich bei buch7 aber nicht rund. Ich lese vorwiegend E-Books und deren Sortiment dahin gehend ist überschaubar. Und die Aussage &#8222;75 % von unserem Gewinn &#8230;&#8220; wird vom <em>Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen</em> als intransparent angesehen. Je nachdem, wie man sich seinen Unternehmensgewinn ausrechnet, kann das auch einfach mal nichts sein.</p>



<p>Besser macht es u. a. fairbuch.de, <a href="https://www.fairbuch.de/shop/magazine/8103/spenden_transparenz.html" target="_blank" rel="noopener">die grundsätzlich 2 Prozent</a> des Einkaufswertes an die Kindernothilfe schicken.</p>



<p><a href="https://www.fairbuch.de" target="_blank" rel="noopener">fairbuch.de</a> nutzt die White Label Lösung von Libri. Was bedeutet, dass der Online-Shop und die Logistik dahinter von Libri kommen, fairbuch.de das bunt anmalt und Marketing dafür macht. Dadurch steht mir als Kunde ein umfassendes Sortiment an E-Books zur Verfügung, die Möglichkeit Tolino mit diesen E-Books zu nutzen und natürlich auch deren physisches Buch-Portfolio.</p>



<p>Genauso macht es übrigens auch <a href="https://www.ecobookstore.de/shop/magazine/134739/ecobookstore.html" target="_blank" rel="noopener">ecobookstore.de</a>, die eine weitere, oft genannte Alternative darstellen und da die im gleichen Ökosystem sind, kann man mit einem Account bei beiden einkaufen. Wodurch ich mal den Regenwald, mal die Kindernothilfe unterstütze.</p>



<p>Aber was ist mit dem lokalen Buchhandel? Fragt sich der ein oder andere. Wie eingangs geschrieben, für mich geht es um eine gute digitale Anbindung, entsprechend meiner Nutzung. Die Diskussion, ob nun gedruckte Bücher oder eBook-Reader besser sind, ist hanebüchen. Es gibt nicht nur die eine verpflichtende Art ein Medium zu nutzen, es geht ja um den Content darin.</p>



<p>Da es aber noch genug Koch- und Fotobücher gibt, wie <a href="https://www.milan-horacek.com/hamburg" target="_blank" rel="noopener">das sehr gute <em>Hamburg Cityscapes</em> von Milan Horacek</a>, sieht mich auch der lokale Buchhandel gelegentlich noch.</p>



<p>Wer sich für die Perspektive eines Kleinverlags auf den Buchhandel interessiert, findet bei <a href="https://seitenfluegel.wordpress.com/2015/02/16/was-man-als-verlag-so-alles-mit-dem-buchhandel-erlebt/" target="_blank" rel="noopener">Seitenflügel</a> einen lesenswerten Erfahrungsbericht, und <a href="https://kaffeehaussitzer.de/amazon-warum-ich-dort-keine-buecher-kaufe/" target="_blank" rel="noopener">Kaffeehaussitzer</a> erklärt, warum er bei Amazon keine Bücher kauft.</p>



<p>Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/lesen/">Lesen-Seite</a>.</p>
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		<title>Change Please &#8211; Kaffee gegen Obdachlosigkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2019 19:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Was ist, wenn dein morgendlicher Kaffee Leben verändern könnte?&#8220; Kann er, zumindest in London und das am ehesten, wenn du deinen Kaffee an einem der Change Please Stände abholst. Dort arbeiten ehemals Obdachlose, die zum Barista ausgebildet wurden, um von der Straße zu kommen. Dahinter steckt das mit Hinz &#38; Kunzt vergleichbare Obdachlosenmagazin The Big Issue, aber vor allem wird...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Was ist, wenn dein morgendlicher Kaffee Leben verändern könnte?&#8220;</h3>



<p>Kann er, zumindest in London und das am ehesten, wenn du deinen Kaffee an einem der <em>Change Please</em> Stände abholst. Dort arbeiten ehemals Obdachlose, die zum Barista ausgebildet wurden, um von der Straße zu kommen. Dahinter steckt das mit <em>Hinz &amp; Kunzt</em> vergleichbare Obdachlosenmagazin <em>The Big Issue</em>, aber vor allem wird <em>Change Please</em> von Cemal Ezel angetrieben.</p>



<p>Den habe ich letztes Jahr auf der <em>The Next Web Conference</em> in Amsterdam gesehen, als er im <em>Chivas Venture</em> Finale zurecht den 1. Preis abräumte. Ich war bei seinem Vortrag allein schon von den Metaphern angetan. &#8222;Change Please&#8220; als Aufforderung von einem Obdachlosen eventuelles Kleingeld zu geben, aber auch als Aufforderung von Cemal bitte endlich etwas zu verändern und der <a href="https://www.schongeil.de/kaffeeform-weducer-cup/">To Go Kaffeebecher</a>, der nicht selten zum Betteln benutzt wird. Auch der Rest ist zu Ende gedacht, wie du hier sehen kannst:</p>



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<p><em>Change Please</em> Kaffee wird fortlaufend an immer mehr mobilen und festen Stationen verkauft, wodurch immer mehr Obdachlose von der Straße in einen Job kommen und in Kooperation mit der britischen Supermarktkette <em>Sainsbury&#8217;s</em> werden die eigenen Kaffeesorten vertrieben. Natürlich musste ich mir die beim letzten Besuch auf der Insel mitnehmen, statt <a href="https://www.schongeil.de/grind-house-blend-coffee/">Grind</a>.</p>



<figure class="wp-block-image blog_post_banner blog_post_image"><img decoding="async" src="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_1370.jpg" alt="Change Please Coffee" /></figure>



<p>Im Vortrag hieß es damals, dass Change Please in andere Länder expandieren wird. Ich würde mir dies für uns wünschen. Es fühlt sich in vielerlei Hinsicht so einfach und gut an.<br>Bis dahin trinken wir unseren Kaffee weiterhin zu Hause und haben gerne den Euro übrig, wenn man gefragt wird, oder kaufen das <a href="https://www.hinzundkunzt.de/"><em>Hinz &amp; Kunzt</em> Magazin</a> (zumindest in Hamburg).</p>



<p>Auf der <em>Change Please</em> Website kann man sich grundlegend über das Projekt informieren: <a href="https://changeplease.org" target="_blank" rel="noopener">changeplease.org</a></p>



<p>Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/kaffee/">Kaffee-Seite</a> und meiner Seite <a href="https://www.schongeil.de/englisches/">Englisches</a>.</p>
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		<title>Kaffee: GRIND House Blend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 08:10:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor sehr kurzer Zeit war es noch das gute Bier, über das ich schwadronierte. Ein guter Kaffee ist mir aber viel wichtiger! Die aktuellen Hypes, um die verschiedenen Arten des Kaffeekochens, habe ich schon vor Jahren abgehakt. Vom Porzellanfilter, von wegen Geschmacksneutralität, bis zur Kaffeemühle, wuchs das Zubehör zur Kaffeezubereitung langsam, aber stetig. Irgendwann war dann klar, dass ein Siebträger...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
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<p>Vor sehr kurzer Zeit war es noch das gute <a href="https://www.schongeil.de/vier-bier/">Bier</a>, über das ich schwadronierte. Ein guter Kaffee ist mir aber viel wichtiger! Die aktuellen Hypes, um die verschiedenen Arten des Kaffeekochens, habe ich schon vor Jahren abgehakt. Vom Porzellanfilter, von wegen Geschmacksneutralität, bis zur Kaffeemühle, wuchs das Zubehör zur Kaffeezubereitung langsam, aber stetig. Irgendwann war dann klar, dass ein Siebträger hermuss und abgesehen von einer neuen Mühle, die noch präziser mahlen kann und mir immer exakt die gleiche Menge Kaffee auswirft, bleibt es nun auch dabei.</p>



<p>Wie bei allem, kann man auch hier zum extremen Nerd werden, um auch das letzte Quäntchen Geschmack aus der Bohne zu holen. Ich habe für mich einen ausreichend guten Standard erreicht. Alles Weitere überlasse ich solchen Läden, wie <a rel="noopener" href="https://espressolution.de/" target="_blank">Espressolution</a> oder den <a rel="noopener" href="https://www.publiccoffeeroasters.com" target="_blank">Public Coffee Roasters</a>. In meiner Nachbarschaft gibt es noch den sehr interessanten <a rel="noopener" href="https://stockholmespressoclub.de/" target="_blank">Stockholm Espresso Club</a> und letztens besuchte ich zum ersten Mal zufällig das wirklich gute <a rel="noopener" href="https://www.nordcoast-coffee.de/" target="_blank">Nord Coast</a>, das ich über den <a href="https://thecoffeevine.com/blog/travel/the-hamburg-coffee-guide/" target="_blank" rel="noopener">Hamburg Coffee Guide von The Coffeevine</a> entdeckte.</p>



<p>Alle haben einen Knall, wenn man ehrlich ist, aber das ist geil! Außerdem hat jeder seine eigene Hausbohne, entweder aus eigener Röstung, oder ausgewählter Herkunft. Mein aktueller Favorit ist Moonlight, von den Public Coffee Roasters, neben Saicaf Oro von Espressolution. Aber, das heißt noch lange nicht, dass ich nicht auch den Kaffee auf der anderen Seite des Zauns probieren möchte. Zuletzt war es ein Kaffee von der Insel: <em>Grind</em>.</p>



<p><em>Grind</em> ist eine Kette von Cafés und Restaurants, die aus einem Musikstudio gewachsen ist und sich aus dem Londoner Stadtteil Shoreditch ausgebreitet hat. Deren Hausbohne ruht nun seit einiger Zeit in meiner Mühle und fühlt sich im Vergleich zu <a href="https://www.publiccoffeeroasters.com/produkt/moonlight-espresso/" target="_blank" rel="noopener">Moonlight</a> etwas feiner in der Tasse an. Die Note wird fruchtiger, wenn man etwas zu viel Pulver im Sieb hat, hier muss man vorsichtig sein. Wenn man es ist, überzeugt ein ausgewogen nussig, fast schon schokoladiges Aroma. Die Menge macht es hier wirklich aus, weniger ist deutlich mehr und kann den Kaffee annähernd sirupartig vorkommen lassen. Absolut fabelhaft!</p>



<p>Grind House Blend gibt es als Bohne oder gemahlen in verschiedenen Größen im Beutel und zum Probieren bietet sich die Dose an. Beutel und Dose sind zwar online bestellbar, die Versandkosten aber zum Abgewöhnen. Die nächste Packung hole ich mir definitiv selbst aus einem der Läden ab: <a href="https://grind.co.uk/" target="_blank" rel="noopener">grind.co.uk</a></p>



<p>Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/kaffee/">Kaffee-Seite</a> und meiner Seite <a href="https://www.schongeil.de/englisches/">Englisches</a>.</p>
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		<title>Vier Bier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 09:01:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[bier]]></category>
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					<description><![CDATA[Bier ist dieser Tage ein Thema, bei dem sich die Gemüter spalten. Eine Fraktion sieht darin einen Hype, der von Großstädtern verbreitet wird und das ordinäre Pils schlecht macht. Eine andere Fraktion ist einfach gegen schlechtes Industrie-Bier und bemüht sich um gute Qualität im Kühlschrank. Einer, der gegen schlechtes Bier ist, hat mich vor einigen Jahren mit einem Ansatz angesteckt:...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
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<p>Bier ist dieser Tage ein Thema, bei dem sich die Gemüter spalten. Eine Fraktion sieht darin einen Hype, der von Großstädtern verbreitet wird und das ordinäre Pils schlecht macht. Eine andere Fraktion ist einfach gegen schlechtes Industrie-Bier und bemüht sich um gute Qualität im Kühlschrank.</p>



<p>Einer, der gegen schlechtes Bier ist, hat mich vor einigen Jahren mit einem Ansatz angesteckt: &#8222;<em>Wenn du in einem Laden ein Bier nicht kennst, trink es</em>!&#8220;. Seitdem führt die Neugier Bestellungen aus und hat mich bisher selten enttäuscht.</p>



<p>Aus dieser Neugier und dem Sortiment diverser Läden sind diese vier Bier praktisch meine derzeit liebsten Biere (v.l.n.r.):</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipsy Gypsy</h3>



<p>Wird immer dann eingekauft, wenn Gäste erwartet werden. Aber auch darüber hinaus eine gute Wahl. Ein sattes Pils, das intensiv im Geschmack, dabei aber nicht aufdringlich ist und jedem ein &#8222;Hm, interessantes Bier!&#8220; abverlangt. Ein guter Begleiter für den Abend, ohne über Hopfensorten oder IBUs* reden zu müssen. <a href="https://www.biershop-hamburg.de/Tipsy-Gipsy-Pils" target="_blank" rel="noopener">Gab es hier.</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Oedipus Mama</h3>



<p>Das süffige Pale Ale ist inzwischen bestimmt bei Kennern verschrien, da es eines der bekanntesten von <a href="https://oedipus.com/" target="_blank" rel="noopener">Oedipus</a> ist (Kommerz!). Die Amsterdamer Brauerei hat ihrem Namen folgend das sehr gute Pale Ale hervorgebracht. Nicht zu hopfig und mit 30 IBUs wohl eines der Einsteiger-Pale-Ales. Auch deren übriges Sortiment ist immer ein Schluck wert, z. B. <s>Offline oder</s> Gaia.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stigbergets Amazing Haze</h3>



<p>Der Champagner unter meinen Bieren. Die 0,33l Flasche ist mit 6 Euro nicht günstig, aber auch wirklich für die besondere Gelegenheit. Dies Bier stürzt man nicht wie ein Feierabendbier, hier nimmt man sich ein Glas und Zeit! Als New England IPA wohl noch immer der &#8222;heiße Scheiß&#8220;, um Martin zu zitieren, der mir dieses Bier näher brachte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ÜberQuell Supadupa</h3>



<p>Endlich mal anständiges Bier aus Hamburg! Supadupa ist eines der interessantesten deutschen Biere, das mir in der letzten Zeit über den Weg gelaufen ist. Hopfiger als alle Kandidaten zuvor, aber auch süffig und wundervoll golden im Glas. Am besten vor Ort bei <a href="https://www.ueberquell.com/bier/" target="_blank" rel="noopener">ÜberQuell</a> zur Pizza genießen.</p>



<p>&#8212;<br>*<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/International_Bitterness_Unit" target="_blank" rel="noopener">International Bitterness Unit</a></p>
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		<title>Kaffeeform Weducer Cup</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 10:52:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[becher]]></category>
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		<category><![CDATA[espresso]]></category>
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		<category><![CDATA[to go]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt die berechtigte Kritik am übermäßigen Gebrauch von Take-Away-Kaffeebechern, die nicht selten mit der an Kaffeekapseln kombiniert wird. Der Verbrauch dieser Kaffeebecher wird für Deutschland auf 2,8 Milliarden pro Jahr geschätzt und wenn es nur die Hälfte wäre, ist das immer noch zu viel. Die Ansätze, um dem Verbraucher Alternativen zu bieten, werden vielfältiger, schwächeln aber oft an der...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es gibt <a href="https://www.dw.com/de/kampf-gegen-kaffeebecher-aus-plastik/a-48816471" target="_blank" rel="noopener">die berechtigte Kritik</a> am übermäßigen Gebrauch von Take-Away-Kaffeebechern, die nicht selten mit der an Kaffeekapseln kombiniert wird. Der Verbrauch dieser Kaffeebecher wird für Deutschland auf <a href="https://recup.de/" target="_blank" rel="noopener">2,8 Milliarden</a> pro Jahr geschätzt und wenn es nur die Hälfte wäre, ist das immer noch zu viel.</p>



<p>Die Ansätze, um dem Verbraucher Alternativen zu bieten, werden vielfältiger, schwächeln aber oft an der einen oder anderen Stelle. Verschiedene Pfandsysteme setzen sich nicht in der Breite durch und finden so kaum Wahrnehmung, sind sogar eher regionale Phänomene.<br>Wenn es um nachhaltige Mehrwegbecher geht, die deutlich verbreiteter sind, ist der oft vorhandene Plastikdeckel fraglich. Produkte von Handelsmarken jeder Couleur werden auf günstige Produktionsprozesse optimiert, was annähernd automatisch Weichmacher bedeutet. Somit ist selbst der Porzellanbecher mit Weichmacher-Plastikdeckel nur gut gemeint, nicht gut gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vergiss Plastik, trink aus Kaffee</strong></h3>



<p>Ziemlich gut gemacht ist hingegen das Kaffeeform-Ensemble. Angefangen bei den Espresso- und Cappuccino-Tassen und nun beim Take-Away-Becher angekommen. Die sehr logische Vollendung des Kaffeeform-Konzepts.</p>



<figure class="wp-block-image blog_post_banner blog_post_image"><img decoding="async" src="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2018/01/weducer.jpg" alt="Kaffeeform Weducer Cup" /></figure>



<p>Kaffeeform hat überlegt, wie man aus benutztem Kaffeepulver &#8222;etwas Neues&#8220; machen kann. In Berlin wird dafür das Pulver aus verschiedenen Cafés eingesammelt, aufbereitet und dann in Form gebracht. Das allein, Kaffee aus Kaffee zu trinken, macht es schon geil. Aber deren Produkte sind auch spülmaschinengeeignet, relativ bruchsicher, lebensmittelecht, frei von Weichmachern und vor allem ressourcenschonend.</p>



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<p>Ich war bei Kaffee aus Kaffee trinken schon lange überzeugt, als ich mir damals die Cappuccino-Tassen zulegte. Mit dem Weducer Cup finde ich den nachhaltigen Ansatz nun noch mal deutlicher auf den Punkt gebracht. Wie einfach es sein kann, durch einen Schraubverschluss auf einen Gummideckel zu verzichten und dann für 15 Euro einen nachhaltigen Becher zu bekommen, der kaum teurer ist, als all die anderen Wannabe-Becher. Großartig!</p>



<p>Einziger Wermutstropfen, wenn die Becher neu sind, riechen sie noch etwas nach Kaffee und das wirkt sich auch auf das Getränk darin aus. Ich mochte das anfangs ganz gern, fand es aber auch nicht schade, als es nach einigen Spülmaschinengängen verschwand.</p>



<p><strong>Kaffeeforms</strong> Becher kann man nicht nur <strong><a href="https://www.kaffeeform.com/de/webshop/" target="_blank" rel="noopener">Online bestellen</a></strong>. Es gibt auch einige Läden, vor allem in Berlin, die die Becher im Sortiment haben. <strong>Greif zu!</strong></p>



<p>Wer den richtigen Kaffee dazu haben möchte, ist bei <a href="https://espressolution.de/" target="_blank" rel="noopener">Espressolution</a> (Saicaf Oro), <a href="https://www.publiccoffeeroasters.com" target="_blank" rel="noopener">Public Coffee Roasters</a> (Moonlight) und <a href="https://www.torkscoffee.de" target="_blank" rel="noopener">Tork&#8217;s Coffee</a> (India Monsooned Malabar) gut aufgehoben!</p>



<p>Dieser Beitrag ist Teil meiner <a href="https://www.schongeil.de/kaffee/">Kaffee-Seite</a>.</p>
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		<title>Entschleunigung im Vergleich: slow Jo versus slow O</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 13:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Armbanduhr]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartwatch]]></category>
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					<description><![CDATA[Smartwatches sind mir ein Rätsel! Zwar habe ich es vor einiger Zeit selbst mit einer probiert, nach wenigen Wochen dann doch keine Notwendigkeit für mich gesehen und das Ding wieder verkauft. Bei regulären Armbanduhren sehe ich es naturgemäß etwas anders. Deren Berechtigung ist allein dadurch gegeben, dass sie schnell die Zeit mitteilen können. Wobei es hier jetzt um die eher...Dieser Artikel ist auf <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a> erschienen. – This article was published on <a href="https://www.schongeil.de">schongeil.de</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Smartwatches sind mir ein Rätsel! Zwar habe ich es vor einiger Zeit selbst mit einer probiert, nach wenigen Wochen dann doch keine Notwendigkeit für mich gesehen und das Ding wieder verkauft. Bei regulären Armbanduhren sehe ich es naturgemäß etwas anders. Deren Berechtigung ist allein dadurch gegeben, dass sie schnell die Zeit mitteilen können. Wobei es hier jetzt um die eher langsame Art geht.</p>



<p>Ich las irgendwann, dass <em>&#8222;die Armbanduhr&#8220;</em> ein Merkmal ist, das bei einem Handschlag etwas über den Charakter aussagt. Der Handschlag selbst ist demjenigen, der dies schrieb, anscheinend nicht genug. &#8211; Es ging in der Aussage eher in Richtung Luxusuhren, die vor allem dem Mann ab irgendwas mit Ende 30 stattlich wirken lassen würde. Die Ende 30 habe ich zwar nun inne, aber mit einer Omega kann ich mich als Statussymbol nicht anfreunden. Auch wenn ich fast auf <a rel="noopener" href="https://youtu.be/l5C7LMOWyYc?t=205" target="_blank">die Product Placement Szene</a> in Casino Royale hereinfiel. Mich sprechen eher die smarten Uhren an, die in Richtung <a rel="noopener" href="https://qlocktwo.com/de/qlocktwo-w/" target="_blank">Qlocktwo W</a> oder slow gehen!</p>



<p>Ich denke, ich habe vor rund drei Jahren das erste Mal von den slow Uhren gehört und habe die Idee dahinter nicht gleich begriffen. Durch einen Zufall wurde ich dann Ende letzten Jahres wieder auf slow aufmerksam und von dem langsamen Zeiger, der für eine Runde den ganzen Tag benötigt, überzeugt!</p>



<p>Grundsätzlich ist mein Zeitgefühl ganz gut, wenn ich aber Langweile oder Stress habe, kann es sein, dass ich alle zwei Minuten auf die Uhr schaue. Warum auch immer?</p>



<p>Es schreit einen förmlich an: genau dafür wurde diese Uhr konzipiert! Würde man alle paar Minuten auf die Uhr schauen, merkt man schnell, dass da nichts passiert. Der Zeiger bewegt sich nicht spürbar! <em>&#8222;&#8230; lass es sein, Olli, mach keinen Sinn!&#8220;</em></p>



<p>Dies soll mit einer slow auch noch gut aussehen und dafür bieten die Macher ein umfangreiches Portfolio von rund 45 Uhren. Das Ur-Modell, die slow Jo 38 ist die kantige Version, die später auch noch als 34er slow Mo Version folgte. Die Zahlen geben die Breite des Modells an und die 34er ist entsprechend für das schmalere Handgelenk.</p>



<p>Die slow O folgte in diesem Jahr und unterscheidet sich nicht nur durch den runden Korpus deutlich von der Jo und Mo. Das eingelassene Glas und das Ziffernblatt mit den aufgesetzten Elementen geben der Uhr einen eigenen Charakter und lassen sie durchaus hochwertiger erscheinen.</p>



<p>Alle angebotenen Modelle lassen sich durch weitere Armbänder anpassen, sodass man die vorhandenen Versionen nach eigenem Belieben etwas anpassen kann.</p>



<p>Anfänglich hatte ich mir die <a rel="noopener" href="https://de.slow-watches.com/de/the-store/slow-jo-03-einzeigeruhr-komplett-schwarz/" target="_blank">slow Jo 03</a> zugelegt. Das schlicht schwarze Modell ist komplett aus rostfreiem Edelstahl und musste zunächst im Uhrenladen angepasst werden, um die Länge des Armbandes zu korrigieren. Wobei die Passform für mein Handgelenk noch immer nicht perfekt ist, was soll&#8217;s. Dann soll die Uhr tatsächlich bis zu 100m wasserdicht sein, was mir schon recht egal ist, da ich beim Schwimmen keine Uhr trage.</p>



<p>Was etwas stört, ist das hervorstehende und abgerundete Glas. Dadurch sind die Zahlen des Ziffernblattes bei gewissen Blickwinkeln etwas undeutlich zu erkennen. Wobei, wen schert es, wenn man eh schon nicht die genaue Uhrzeit lesen möchte?</p>


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<figure class="aligncenter"><img decoding="async" src="https://www.schongeil.de/wp-content/uploads/2016/02/IMG_0105-1024x651.jpg" alt="slow Jo 03" /></figure>
</div>


<p>Als die slow O herauskam, brauchte ich mich nicht mit wenigen, eilig herbeigeführten Ausreden selbst davon überzeugen, mir die O 10 zu holen. Die Uhr ist annähernd der direkte Kontrast zur Jo. Ein sanfter, runder Korpus umschließt das Ziffernblatt mit hervorgehobenen Ziffern und Markern. Das Glas ist eben im Korpus eingelassen und das Gewicht beträgt im Vergleich zur Jo nur die Hälfte. Wobei es auch die O in der schweren Fassung mit Metallarmband gibt.</p>



<p>Ich bevorzuge keine der Uhren. Es ist tatsächlich ein Stimmungsding, ob oder wann ich welche trage. Beide haben mit ihren Attributen je eine eigene Berechtigung. Ansonsten bleibt die erwähnte Möglichkeit der Anpassung, durch weitere Armbänder.</p>



<p>Man legt sich damit nicht so sehr fest, wie man es mit einer Omega machen würde und es ist daher auch eher möglich, dass man zwei oder drei davon herumliegen hat, auch wenn eine 280 Euro kosten kann.</p>



<p>Die Reaktionen beim Händedruck sind, seitdem ich slow Uhren trage, gemischt. Oft fragt man mich, was mit der Uhr los ist. Ich antworte dann häufig, dass es für den zweiten Zeiger einfach nicht gereicht hat. Ab und an erkennen welche die Uhr und sind positiv überrascht. Insgesamt herrscht aber Unverständnis, wie man damit die Zeit lesen kann&#8230; vielleicht will ich das gar nicht?</p>



<p>Ab 230 Euro geht es auf der <a href="https://www.slow-watches.com" target="_blank" rel="noopener">slow</a>-Website los.</p>
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