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Kaffee

Kaffee ist bei mir mehr als Routine. Über die Jahre bin ich immer wieder auf Produkte, Projekte und Menschen gestoßen, die Kaffee anders denken – nachhaltiger, sozialer oder einfach mit mehr Haltung. Hier sammle ich, was mich dabei beeindruckt hat.

Aus Kaffeesatz wird Tasse

Dass man aus Kaffeesatz Espressotassen machen kann, klang für mich zunächst nach einer netten Idee. Dass das Ergebnis haptisch und optisch überzeugt, war dann die eigentliche Überraschung. Im Beitrag zur Kaffeeform Weducer Cup geht es um genau das – und um die Frage, warum Mehrwegbecher nicht langweilig aussehen müssen.

Die Suche nach dem besseren To-Go-Becher

Die Frage nach dem richtigen Kaffeebecher hat mich weiter beschäftigt. Im zweiten Anlauf habe ich meine anfängliche Skepsis gegenüber To-Go-Pfandsystemen revidiert und den HuskeeCup ausprobiert – ein Becher aus Kaffeebohnenschalen, der im direkten Vergleich zum Weducer etwas feiner wirkt, aber den Nachhaltigkeitsbonus an Kaffeeform abgeben muss.

Londoner Kaffeekultur mit Charakter

GRIND Coffee aus Shoreditch hat mich durch den unverschämten Auftritt und den tatsächlich guten Kaffee überzeugt. Kein dritter-Welle-Minimalismus, sondern eine Marke, die Kaffee mit Haltung verkauft – und dabei nicht vergisst, dass es am Ende um das schmecken muss, was in der Tasse ist.

Kaffee als soziales Projekt

Dass Kaffee auch ein Werkzeug für sozialen Wandel sein kann, zeigt Change Please. Das Londoner Projekt bildet Obdachlose zu Baristas aus und gibt ihnen damit eine echte Perspektive. Was auf dem Specialty Coffee Symposium als Panel begann, hat mich nachhaltig beeindruckt – weniger wegen des Kaffees, mehr wegen der Idee dahinter.

Diese Seite wird ergänzt, wenn neue Kaffee-Themen auftauchen. Immer mal wieder reinschauen.

Beitragsbild von Mike Kenneally auf Unsplash.