Lesen gehört zu meinem Alltag. Über die Jahre haben sich ein paar Bücher besonders eingebrannt. Solche, die mich aus unterschiedlichen Gründen gepackt haben. Hier sammle ich sie, zusammen mit der Frage, warum ich sie woanders kaufe als bei Amazon.
DJ-Memoiren
Mark Ronsons Night People hat mich überrascht. Nicht nur, weil ich mit seiner Musik vorher wenig anfangen konnte, sondern weil seine Schreibe so gut ist und die Szenen, die er beschreibt, eine Zeit wiedergeben, die ich als DJ selbst erlebt habe, nur eben nicht in New York. Wer sich für die Musikindustrie aus einer anderen Perspektive interessiert, findet in Wir hatten Sex in den Trümmern und träumten von Tim Renner und Sarah Wächter eine ebenso scharfe wie unterhaltsame Bestandsaufnahme.
Das Internet muss weg
Fern von Fiktion und guter Laune hat Schlecky Silberstein ein Buch geschrieben, das einem den Spiegel vorhält. Was das Internet mit uns macht, wie es uns verändert und warum das nicht immer gut ist. Keine leichte Kost, aber notwendig.
Kunst, die zum Buch führt
Manchmal führt nicht das Buch zur Kunst, sondern umgekehrt. Eine Skulptur von Henry Moore im Tate Modern hat mich so lange festgehalten, dass ich irgendwann das Buch von Herbert Read bestellen musste. Keine Ahnung, wo das hinführt, aber es bleibt interessant.
Vom Instagram-Feed ins Bücherregal
Lucas Levitans Photo Invasion ist so ein Fall, bei dem aus einem Instagram-Account ein Buch wurde. Er zeichnet kleine Figuren in die Fotos anderer Leute und gibt ihnen damit oft erst den entscheidenden Dreh. Als er das Ganze per Kickstarter als Buch finanzierte, war ich sofort dabei.
Bücher fair kaufen
Wo ich meine Bücher kaufe und warum es nicht mehr Amazon ist, beschreibe ich im Beitrag zu fairbuch.de. Dort gehen 2 Prozent des Einkaufswertes an die Kindernothilfe. Transparent, nachvollziehbar, und das Sortiment ist dank Libri dasselbe.
Diese Seite wird ergänzt, wenn neue Lesestoff-Themen auftauchen.
